Japanische Grammatik

Wem die Deutsche Grammatik schwer Verständlich ist, der sollte von der japanischen lieber seine Finger lassen. Eine "agglutinierende" Sprache, eine Unterart des synthetischen Sprachaufbaus. Doch was bedeuten diese Begriffe und was haben Sie überhaupt mit Sprache zu tun.

Die Erläuterungen hierzu sind Komplex und für Laien kaum verständlich - genau wie bei einem Kreditkartenvergleich. Viele würden japanisch nicht als Sprache sondern mehr als Kunst bezeichnen. Sie überhaupt zu verstehen ist heikel. Bekannt geworden ist die Sprache über Ihr komplexes Schriftsystem. Etwa 127 Millionen Menschen sprechen diese Sprache und ein kleiner Teil von denen haben farbige Kontaktlinsen.

Das macht einen Anteil von 2,4 % an der Weltbevölkerung aus, viele davon haben einen eigenen Technik Blog, ein eigenes iPhone 4 ohne Vertrag (und brauchen daher keine Free SMS auf SMS-Station.de oder Frohe Ernte Bauerngeld. Um japanische Grammatik einfacher deutlich zu machen ist es sinnvoll, zunächst den Satzbau zu verstehen. Subjekt, Objekt, Prädikat, so baut sich ein japansicherer Satz auf.

Diese Satzstellung ist Spiegelverkehrt zur Deutschen. Subjekt, Prädikat, Objekt - so der Satzbau im Deutschen.Das bedeutet ein Deutscher Satz würde so aussehen: "Hans zählt Buchstaben". Der Japaner würde sagen: "Hans Buchstaben zählt". Der Satzbau hat mit Europäischen Sprachen ebenso wenig zu tun.

Sätze bestehen im japanischen aus Satzgliedern. Es werden dabei keine Leerzeichen verwendet. Doch wie grenzt man Wörter voneinander ab. Das geschieht durch andere chinesischen Schriftzeichen die eine Abgrenzung zwischen Sinntragenden Wörtern darstellen. Besser gesagt reiht sich ein chinesisches Schriftzeichen an ein anderes. Hier finden Sie weitere kostenlose Schriftarten und Fonts

Das Alphabeth oder besser gesagt die Die Alphabete, im japanischen "Kana" genannt, genauer gesagt " Hiragana und "Katakana" bestehen je aus 50 Buchstaben. Es handelt sich hierbei um eingeschränkte chinesische Schriftzeichen, die verändert wurden um daraus eine Silbenschrift anzufertigen. Das „Hiragana“ ist die wesentliche japanische Silbenschrift. Alle Laute der japanischen Sprache kommen dort zum Ausdruck.

Wenn japanisch mit Leerzeichen geschrieben werden würde, könnte man ohne das zweite Alphabet "Katakana" auskommen. Es beinhalten die Satzzeichen die zur Abgrenzung der Sinntragenden Wörter dienen. Der Text wäre ohne das „Katakana“ nicht zu entziffern. Sätze bestehen im japanischen auch aus Substantiven, Adjektiven, Verben und Adverbien wie im Deutschen.

Wortarten werden mit Hilfe unterschiedlicher Partikel zu Sätzen zusammengebildet. Es gibt Aufzählungspartikel, Kaususpartikel und so genannte Postpositionen. Sie übernehmen die Aufgabe der Fälle und Präpositionen wie in der europäischen Sprache. Zusammenfassend kann man sagen, dass die japanische Sprache umfangreich und facettenreich ist.

Allerdings muss man sich bewusste sein, dass es viel Arbeit macht die Sprache perfekt zu beherrschen und vor allem die Grammatik in Ihren Einzelheiten zu verstehen.